Die verzierten Speerspitzen zeigen, dass die Wikinger Kunst und Krieg verbanden. Die Waffen haben oft komplexe Muster die mit Hilfe von Niello-Technik entstanden. Hierbei wurden verschiedene Metalle (der Großteil war Silber) mit Schwefel vermischt. Diese Mischung rieb man in eingeschnittene Muster und erhitzte sie dann. Die gravierten Stellen die mit der Mischung bedeckt worden waren blieben schwarz, während die restliche Oberfläche auf Hochglanz poliert wurde. Wir benutzen bei der Verzierung zwar etwas weniger Alchemie, allerdings erzielen wir dennoch einen glänzenden, beständigen Effekt, der dem der Niello-Technik ähnelt. Jede Speerspitze hat einen Durchmesser von 2,5 cm. Im Lieferumfang ist lediglich die Spitze enthalten.
Die Krieger aus dem Norden brachten häufig mehrere leichte Wurfspeere in den Kampf. Dieser Speer verfügt über eine schmale und scharfe Spitze, die dafür gedacht war Kettenpanzer zu durchdringen. Es war möglich während eines Angriffs mehrere Speere in der Schildhand zu haben. Wenn der Gegner näher rückte wurden diese geworfen und der Krieger konnte nun sein Schwert oder seine Axt im Handgemenge benutzen. Die Länge der Speerspitze beträgt 41 cm. Diese Sperrspitze ist blank poliert und nicht wie abgebildet auf antik gemacht.
Diese Endkappe für einen Speerstab schützt den Schaft und bewahrt ihn davor zu splittern. Sie balanciert den Speer ebenfalls aus. Die Griechen stellten früh fest, dass sich die Endkappe auch als Ersatz-Spitze verwenden ließ, wenn die eigentliche Speerspitze zerbrochen war. Ohne diese Endkappe ist kein griechischer Speer komplett!
Details:
Gesamtlänge: 21,59 cm
Gewicht: 547 g
Die verzierten Speerspitzen zeigen, dass die Wikinger Kunst und Krieg verbanden. Die Waffen haben oft komplexe Muster die mithilfe von Niello-Technik entstanden. Hierbei wurden verschiedene Metalle (der Großteil war Silber) mit Schwefel vermischt. Diese Mischung rieb man in eingeschnittene Muster und erhitzte sie dann. Die gravierten Stellen die mit der Mischung bedeckt worden waren blieben schwarz, während die restliche Oberfläche auf Hochglanz poliert wurde. Wir benutzen bei der Verzierung zwar etwas weniger Alchemie, allerdings erzielen wir dennoch einen glänzenden, beständigen Effekt, der dem der Niello-Technik ähnelt. Jede Speerspitze hat einen Durchmesser von 2,5 cm. Im Lieferumfang ist lediglich die Spitze enthalten.
Der Stichspeer der Wikinger wurde weit häufiger benutzt als Schwerter, weil er günstiger in der Produktion war. Die Flügel oder Vorsprünge an den Seiten sind fränkischen Ursprungs, verhinderten ein allzu tiefes Eindringen und boten eine effektive Möglichkeit des Parierens.
Die Gesamtlänge der Spitze beträgt 41 cm.
Die wichtigsten Eigenschaften
Historisch korrektAntikes AussehenHinweis: Diese Speerspitze ist hohl gegossen und daher nicht für den funktionalen Gebrauch geeignet.
Details:
Klingenlänge: 24,77 cm
Klingenstärke: 1,77 cm
Gesamtlänge: 41 cm
Gewicht: 431,2 g
129,90 €*
Im Außenlager, Langstreckenversand - in 12-14 Tagen bei Dir zu Hause
Die frühe Geschichte Dänemarks – und damit der gesamten nordischen Region – wird maßgeblich von der Wikingerzeit geprägt. Die frühen Dänen, oder vielmehr jene Stämme, aus denen die späteren Dänen hervorgingen, siedelten seit dem späten 5. beziehungsweise frühen 6. Jahrhundert im heutigen Dänemark. Epische Dichtungen wie Beowulf, eines der bedeutendsten altenglischen Werke überhaupt, schildern die Dänen als furchteinflößende Krieger – und das nicht ohne Grund. Ab dem 9. Jahrhundert beteiligten sich die Dänen, ebenso wie andere skandinavische Völker, an den Entdeckungsfahrten, Siedlungszügen und berüchtigten Plünderungen, die das Bild der Wikinger bis heute prägen.
Dänische Wikinger überfielen, eroberten und handelten quer durch Europa und gründeten Siedlungen in England, Frankreich, Irland und den Niederlanden. Mit ihren außerordentlichen Fähigkeiten im Schiffsbau und in der Navigation erreichten sie sogar Grönland und nahmen vermutlich als erste Europäer Kontakt mit dem amerikanischen Kontinent auf. Die dänischen Herrschaftsgebiete erstreckten sich über Jahrhunderte in unterschiedlichen Formen über weite Teile Nord- und Westeuropas. Während des gesamten Mittelalters war das Königreich Dänemark ständigen inneren und äußeren Spannungen ausgesetzt – Kriege prägten die Geschichte des Landes. Andere Reiche traten den Dänen nicht ohne Respekt gegenüber.
Vor diesem geschichtlichen Hintergrund entwickelte sich eine Reihe unverwechselbarer Waffen – darunter das Dänische Zweihandschwert, das diese Tradition eindrucksvoll widerspiegelt. Dieses kampfbereite Schwert wird als Oakeshott-Typ XVIIIe klassifiziert, einem ungewöhnlichen Sondertyp dieser Klingenfamilie. Obwohl einzelne Exemplare möglicherweise deutschen oder italienischen Ursprungs sind, wurden die meisten Typ XVIIIe-Schwerter nahezu ausschließlich in Dänemark entdeckt. Der Schwertforscher Ewart Oakeshott bemerkte in The Sword in the Age of Chivalry (1964):
„So viele dieser Schwerter wurden in Dänemark gefunden (darunter eines, das König Christian I. gehörte, 1450–1481), dass man sagen kann, dies ist ein charakteristisch dänischer Typ.“
Das markanteste Merkmal dieses Schwerttyps ist das ungewöhnlich schmale Ricasso. Die lange, steife, diamantförmige Klinge und der extrem verlängerte Griff machen es zu einer hochfunktionalen Hieb- und Stichwaffe, wie viele Schwerter des späten 15. Jahrhunderts. Trotz seiner Länge ist das Schwert leicht, hervorragend ausbalanciert und sowohl für kraftvolle Schnitte als auch präzise Stiche geeignet. Die ausgeprägte Parierstange kann genutzt werden, um unter Helm oder Kragen zu stoßen – eine effektive Methode gegen gerüstete Gegner.
Das lange, ungeschärfte Ricasso ermöglicht das Fassen der Klinge („Half-Swording“), wodurch das Schwert auf engem Raum wie eine kürzere Stangenwaffe oder ein Speer geführt werden kann. Diese Vielseitigkeit macht das Dänische Zweihandschwert zu einer der außergewöhnlichsten Waffen der Spätmittelalter-Zeit – ein eindrucksvolles Stück europäischer Waffengeschichte.Technische Daten
Klingenstahl: 5160 High Carbon Steel
Härtung: Dual Tempered – HRC ca. 60 an der Schneide, 48–50 im Kern
Gesamtlänge: 50″ → ca. 127 cm
Klingenlänge: 39″ → ca. 99 cm
Klingenbreite: 1.5″ → ca. 3,8 cm
Gewicht: 2 lbs 15 oz → ca. 1,33 kg
Schwerpunkt (PoB): ca. 10 cm vor dem Parier
Bitte beachten Sie:
Das Schwert wird nur mit der Scheide geliefert, der "passende Gürtel" ist nicht im Lieferumfang enthalten kann aber gegen Aufpreis bestellt werden.
Dies ist ein Griffband (Tsuka gawa) aus Leder für japanische handgeschmiedete Schwerter.
Diese Griffwicklung kann sowohl für Katanas, Wakizashis als auch Tantos verwendet werden.
Sie können unter den folgenden Farben auswählen :
Schwarz, Dunkelbraun; Beige, Blau, Dunkelgrün und Weinrot.
Bitte wählen Sie zuerst die Farbe aus die Sie haben möchten. Dieser Artikel steht für 1 Meter Tsuka gawa zu dem angegebenen Preis. Die gesamte Länge Ihrer Bestellung legen Sie durch die Anzahl dieses Artikels fest. Nehmen Sie also diesen Artikel 7 mal in Ihren Warenkorb, so erhalten Sie von uns 7 Meter Tsuka gawa. Selbstverständlich werden wir die Tsuka gawa in einem Stück an Sie versenden.
14,90 €*
Dieser Artikel hat eine Lieferfrist von ca. 10-14 Tagen.
Renaissance Wachspolitur wurde original erfunden in den Laboratorien des Britischen Museums in den frühen 1950er Jahren, als Antwort auf die Diskussion zwischen Museumstechnikern auf einer internationalen Konferenz der Kunstkonservatoren.
In beschleunigten Tests fanden die Wissenschaftler des Britischen Museums heraus das alle verfügbaren, kommerziellen Wachse, basierend auf Naturwachsen wie Bienenwachs oder Karnaubawachs, Säuren beinhalteten die, nach einiger Zeit, die Originalabschlüsse an historischen Kollektionen ruinieren könnten. Sie verwarfen sie alle und erforschten die sogenannten „Fossil“ oder Mikrokristallin Wachse, raffiniert aus rohem Öl. Mit ihren bezeichnenden Charakteristiken durch ihre geographische Herkunft, konnten diese „Mann-gemachten“ Wachse akkurat für die Bedürfnisse von vielen Industrien, von Kosmetik bis zu Schwerindustrie, angepasst werden. Dadurch kombinierten diese Wachse die besten Naturqualitäten mit den Vorteilen der modernen Technologie.
Die Mischung, die aus dieser Forschung entwickelt wurde, bietet langen Schutz für alle Klassen von Museumsexponaten. Schließlich sorgen Museumstechniker für wichtige Sammlungen und können nur Wachse verwenden, die weder zukünftige Konservierungsprobleme auslösen noch den Schätzen wesentliche Werte entziehen.
Seit über 40 Jahren ist Renaissance Wachs die Nummer 1 von Museen für die Erhaltung von wertvollen Artikeln inklusive Schwertern und anderen Blankwaffen. Professionelle Konservatoren weltweit vertrauen auf Renaissance Wachs um ihre Sammlungen zu schützen. Richtig aufgetragen reicht eine kleine Menge eine lange Zeit.
Hergestellt von Hanwei.
Details:
Inhalt: ca. 65 ml
Gewicht: ca. 85 g
31,90 €*
Dieser Artikel hat eine Lieferfrist von ca. 4-6 Wochen.
Diese Website verwendet Cookies, um eine bestmögliche Erfahrung bieten zu können. Mehr Informationen ...