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Henry V Schwert Reinhardt Collection

369,00 €
Inkl. 19 % MwSt.
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Schwert Heinrich V aus der Reinhardt Collection - Das Original dieses Schwerts gehörte dem englischen König Heinrich V, wurde somit bis zum Jahre 1422 benutzt und in einem Triforium in Westminster Abbey in England aufbewahrt. König Heinrich V hatte in seinem Leben in vielen Schlachten gekämpft, unter anderem auch im 100-jährigen Krieg gegen die Franzosen. Es ist somit nicht verwunderlich warum er sich für ein derart praktisches Schwert entschieden hatte.



Dieses Schwert wurde anhand von Zeichnungen von Hank Reinhardt angefertigt und veranschaulicht Merkmale eines wahrhaft königlichen Schwert von höchster Qualität. Die einzigartige Balance macht dieses Schwert zu einer außergewöhnlichen Waffe.



Details:



Klingenlänge: 70,00 cm

Grifflänge: 9,50 cm

Griffmaterial: Leder

Heftlänge: 15,90 cm

Länge Parierstange: 20,30 cm

Gesamtlänge: 87,60 cm

Gewicht: 1270 g

Scheide: Leder

Oakeshott Typ: XVIII

Knauf Typ: J.1







Details

Schwert Heinrich V aus der Reinhardt Collection - Das Original dieses Schwerts gehörte dem englischen König Heinrich V, wurde somit bis zum Jahre 1422 benutzt und in einem Triforium in Westminster Abbey in England aufbewahrt. König Heinrich V hatte in seinem Leben in vielen Schlachten gekämpft, unter anderem auch im 100-jährigen Krieg gegen die Franzosen. Es ist somit nicht verwunderlich warum er sich für ein derart praktisches Schwert entschieden hatte.

Dieses Schwert wurde anhand von Zeichnungen von Hank Reinhardt angefertigt und veranschaulicht Merkmale eines wahrhaft königlichen Schwert von höchster Qualität. Die einzigartige Balance macht dieses Schwert zu einer außergewöhnlichen Waffe.

Details:

Klingenlänge: 70,00 cm
Grifflänge: 9,50 cm
Griffmaterial: Leder
Heftlänge: 15,90 cm
Länge Parierstange: 20,30 cm
Gesamtlänge: 87,60 cm
Gewicht: 1270 g
Scheide: Leder
Oakeshott Typ: XVIII
Knauf Typ: J.1



3 Reviews For "Henry V Schwert Reinhardt Collection"

  1. by H.M. on 11 Tue,2013

    Historisch recht korrektes Modell, sicherlich eines der besseren Schwerter von Generation2/Legacy Arms. Schöner Hohlschliff, sehr ebenmässige Klinge, perfekte Balance, und für einen Einhänder ein Monster-Cutter! Leider wies der Knauf minimales Spiel auf.

  2. by M.G. on 10 Sat,2010

    Dieses Schwert ist eine Reproduktion des Schwertes, das hoechstwahrscheinlich ueber dem Grab Koenig Henrys V von England hing und sich jetzt im Westminster Abbey Museum befindet. Koenig Henry V hat sich unter anderem als Feldherr einen Namen gemacht und einige Zeit auf den Schlachtfeldern des Hundertjaehrigen Krieges in Frankreich verbracht, bevor er 1422 starb.
    Henrys Schwert ist exemplarisch fuer ein Schwert vom Oakeshott Typ XVIII; mit seiner Form ist es sowohl zum Stoss wie zum Schnitt geeignet. Dieser Schwerttyp war zwischen 1410 und 1510 in ganz Europa der am haeufigste benutzte (Ewart Oakeshott nach S.A. Flynt, Spotlight: Oakeshott Type XVIII Swords, auf myarmoury.com).
    Das Schwert habe ich im Ladengeschaeft gekauft. Ein Exemplar hatte leicht Rostspuren, so dass ich auf Nachfrage ein anderes bekommen habe. Nachdem der Mitarbeiter die Auspackarbeit uebernommen hatte, - jeder, der ein G2 Schwert gekauft hat weiss, dass es ein nicht ganz unerheblicher Aufwand ist – zeigte sich das neue Exemplar in gutem Zustand mit einer schoenen Konservierungsschicht. Beim ersten Handling zu Hause macht das Schwert einen sehr solide verarbeiteten Eindruck und zeigt sich fuer einen reinen Einhaender eher auf der schweren Seite. Produziert wurde das Schwert dem Verpackungspapier nach Ende 2008.
    Der Griff ist vernietet und hat einen schoenen, kreuzfoermigen Nietblock. Der Knauf ist ein Oakeshott Typ J1, ein Scheibenknauf mit einer erhoehten inneren Scheibe, wobei der Uebergang hohlgeschliffen ist. In der inneren Scheibe ist eine kreisfoermige Versenkung. Der runde (nach Herstellerangabe) Holzgriff ist mit schwarzem Leder ueberzogen, der Durchmesser nimmt zum Knauf hin ab. Fuer den relativ kurzen Griff finde ich den Durchmesser sehr gross. Wegen der Vernietung kann ich ueber die innere Konstruktion nichts sagen. Die Parierstange ist ein Oakeshott Stil 9 mit rechteckigem Querschnitt. Sie biegt sich zum Blatt und die Enden sind zum Blatt eingerollt. Die Breite betraegt 20,5 cm. Wo die Schneiden die Parierstange beruehren ist sie auf Vorder- und Rueckseite mit je zwei Kerben verziert. In den reinen Abmessungen gibt die Reproduktion das Vorbild recht gut wieder (wobei ich nur grobe Messungen auf einem Bild des Originals als Vergleich habe). Es gibt aber mehrere Unterschiede: Im Knauf des Originals, der z.T. hohl ist (vgl. Museumsbeschreibung des Schwerts) , ist die Versenkung mit einem Kreuz verziert, bei der Parierstange nimmt die Kruemmung zu Anfang nicht so stark zu und die Kerben sitzen naeher zur Schwertmitte. Insgesamt ist die Ausfuehrung der Reproduktion nicht so filigran wie beim Original.
    Das Blatt ist wohl ein Oakeshott Typ XVIII. Es hat eine relativ breite Basis mit rautenfoermigem Querschnitt. Die Klingenbreite nimmt mit zunehmender Kruemmung ab und laeuft in einem spitzen Ort aus. Die Oberflaeche ist spiegelnd poliert, es zeigen sich Bearbeitungsspuren quer zur Blattlaenge. Das Blatt geht ohne Grat in die scharfen Schneiden ueber. Die Klingenhoehe habe ich nicht gemessen, aber im Testberich auf sword-buyers-guide wird der Reproduktion eine Abnahme der Klingenhoehe in einem convexen Kurvenverlauf bescheinigt. Ueber die ganze Blattlaenge lauft ein kraeftiger Mittlegrad, der bei meinem Exemplar im letzen Drittel des Blatts auf einer Seite noch einmal staerker zu werden scheint, bevor er im Ort auslaeuft. Als Resultat wirkt das Blatt etwas verbogen. Das Blatt ist leicht hohlgeschliffen, was ich bei diesem Exemplar nur aufgrund der Lichtspieglung sehen und nicht messen konnte. Mit diesen Werten entspricht das Blatt denke ich gut dem Typ XVIII. - Wenn man vom krummen Mittelgrat absieht.
    Bei einer Blattlaenge von 69,2 cm liegt der Schwerpunkt 11,5 cm vor der Parierstange, das CoP bei 43 cm. Mit de rechten Hand am Griff und dem Ort auf dem Boden kann ich das Blatt nur weniger als 1 cm verbiegen; das Blatt kommt danach wieder in die Ausgangslage zurueck.
    Breite und Lange des Blatts stimmen wieder ziemlich mit dem Original ueber ein (Laenge 68,6 cm), allerdings soll das Original einen stark ausgepraegten Hohlschliff haben. Der kaum vorhandene Hohlschliff der Reproduktion macht das Blatt bei ansonsten gleichen Abmessungen schwerer. Um das hoehere Blattgewicht in der Gewichtsverteilung auszugleichen muss der Griff, Knauf und Parierstange, wie oben beschrieben staerker als beim Original ausfallen. Der Schwerpunkt liegt deshalb immer noch recht nahe an der Parierstange, doch das Gewicht ist mit 1315 g wesentlich hoeher als beim etwa 920 g schweren Original (Anders ausgedrueckt: Gewicht etwa 150% des Originals).
    Die Scheide ist G2 Standard: Ein Holzkern, mit schwarzem Leder umwickelt und Mund- sowie Ortblech aus Stahl. Das Schwert laesst sich ohne grossen Kraftaufwand aus der Scheide ziehen und wieder hinen stecken. Bei umgedrehter Scheide bleibt das Schwert in der Scheide. Die Scheide ist wohl nicht historisch aber sehr gut fuer den Transport geeignet.
    Nun dazu wie sich das Schwert schlaegt ;-)
    Ich habe fuer die Schnittuebungen mit Wasser gefuellte TetraPaks und Plastikflaschen (0,5l und 1l) benutzt. Das Schwert ist relativ schwer, was sich in der Handhabung auch zeigt. TetraPaks lassen sich mit sauberen und geraden Schnitten durchtrennen. Gelegentlich wird ein Schnitt auch von singender Klinge begleitet. Bei den Plastikflaschen konnte ich diagonal nach unten gefuehrte Schnitte gut ausfuehren; ein sauberer, waagerechter Schnitt oder ein diagonal aufwaerts gefuehrter Schnitt ist mir nicht gelungen. Das muss nicht gegen das Schwert sprechen sondern zeigt vielleicht nur, dass es recht schwer ist und ich es dehalb nicht schnell genug beschleunigt habe. Die Spitze ist fuer den Stoss sehr gut geeignet, Plastikflaschen werden selbst aus sehr unguenstigem Winkel durchstossen (mit senkrechter Klinge am Falschenrand getroffen). In den Berichten auf sword-buyers-guide wird bei Stoessen gegen harte Ziele berichtet, dass die Spitze relativ leicht verbiegt. Diese Tests habe ich nicht wiederholt. :-)
    Fazit: Das Schwert ist eine massive Version des Typ XVIII und lehnt sich optisch an das Schwert Henrys V an. Das Handling empfinde ich als schwerfaellig und duerfte mit dem Original relativ wenig gemeinsam haben. Leider wirkt das Blatt meines Exemplars verbogen. Die Schnittleistungen sind noch ordentlich, beim Stoss kann es glaenzen.
    Wurde ich mir das Schwert noch einmal kaufen? - Wahrscheinlich ja, weil die anderen funktionalen “Henry V” Schwerter dem Original den Daten nach auch nicht naeher kommen.

  3. by T.T. on 02 Mon,2010

    Dieses Schwert bestätigt den guten Eindruck, welchen ich bisher von Generation 2 Produkten hatte. Rein von der Optik her macht das Schwert auf jeden Fall was her. Der sehr große, massive Knauf und die lange, gebogene Parierstange geben der Waffe Charakter! Bei der Klinge handelt es sich um den Typ XVIII, was sie besonders effektiv für Stiche macht, für Schnitttest ist die Klinge (wie in dem Video zu sehen) aber auf jeden Fall auch zu gebrauchen. An der Klinge gibt es bezüglich der Schärfe nichts auszusetzen, allerdings ist die Politur der Klinge nicht besonders gleichmäßig, auch leichte Kratzer sind zu sehen. Der Griff ist recht knapp bemessen, passt aber noch genau in die Faust. Der wirklich fette Knauf ist am Ende sternförmig vernietet, was auch super aussieht! Alles sitzt bombenfest, allerdings ist beim Schwingen der Klinge ein klapperndes Geräusch aus dem Knauf zu vernehmen, was ein wenig nervig ist, aber wohl nicht weiter schlimm ist. Das Schwert ist kein Leichtgewicht, aber trotzdem sehr schnell und wendig: Hervorragendes Handling!! Auch die Scheide ist von guter Qualität und passt genau.Bin sehr zufrieden!!
    P.S. Danke für die blitzschnelle Lieferung!!

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